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KI Skalierung

KI Skalierung, die sich rechnet

Vom richtigen Einstieg bis zum laufenden Betrieb: KI, die nicht im Pilotprojekt stecken bleibt. Messbar und zum Festpreis

57 % der Unternehmen setzen KI inzwischen ein. Doch 87 % schöpfen ihr Potenzial nach eigener Einschätzung kaum oder gar nicht aus, quer durch alle Unternehmensgrößen. Am Modell liegt das selten. Meist sind zwei Fragen offen: Wo fangen wir an? Und zieht der Prozess mit? Für jede dieser Fragen haben wir einen eigenen Weg.

Zwei Mitarbeitende besprechen gemeinsam Kennzahlen am Bildschirm

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Worum es geht

Erst das KI-Fundament, dann im Wertstrom skalieren

Wenn noch offen ist, wo KI sich lohnt

KI Fundament

Klarheit, wo KI sich rechnet. Und die Basis, damit sie skaliert.

In drei bis vier Wochen zur Entscheidungsvorlage: priorisierte Anwendungsfälle mit gerechnetem Nutzen, ein technisches Zielbild für Daten und Systeme und ein erster Prototyp.

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Wenn das Fundament bereits steht

KI im Wertstrom

Wert entsteht im Wertstrom, nicht im Silo.

Für End-to-End-Prozesse, die zu teuer, zu langsam oder zu fehleranfällig sind: Wir brechen Silos auf, orchestrieren Technologie und Daten über den gesamten Prozess und messen den Effekt gegen den Ausgangswert.

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Gemeinsam mit heuristiq: CTG verantwortet Strategie, Organisation und Prozesse, heuristiq Daten, Systeme und Umsetzung.

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Wenn noch offen ist, wo KI sich lohnt

KI Fundament

Viele KI-Vorhaben scheitern nicht am Modell, sondern an dem, was darunter liegt: verstreute Daten, Systeme ohne Schnittstellen, keine Regeln für den Einsatz. Jeder neue Anwendungsfall fängt dann wieder bei Null an. KI Fundament klärt deshalb zweierlei: wo KI sich in Ihrem Unternehmen zuerst lohnt und welche technische Basis sie benötigt, um wirksam und skalierbar zu laufen. Im Hinblick auf KI-Agenten, die selbstständig handeln, wird diese Basis noch wichtiger. Der eine Teil davon ist eine Organisationsfrage, der andere eine technische: CTG verantwortet Strategie, Organisation und Prozesse, heuristiq Datenbasis, Systemlandschaft und Architektur.

Der Aufwand liegt im Fundament, nicht in der Lizenz.

51 %
Infrastruktur wie Cloud und Rechenleistung
50 %
Aufbereitung von Daten
41 %
Integration in bestehende Systeme
nur 21 %
Lizenzen für KI-Software
Anteil der KI-Anwender, die den Posten als großen Kostenpunkt nennen.
Wer das Fundament überspringt, zahlt bei jedem neuen Anwendungsfall erneut für Daten und Schnittstellen. Wer es einmal richtig legt, kann skalieren.
Bitkom e. V., Presseinformation „Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI“, 14.09.2026. Telefonische Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten durch Bitkom Research, KW 28 bis 33/2026; Basis: Unternehmen, die KI einsetzen.
Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand haben

Die Frage, die heute offen ist
Was danach auf dem Tisch liegt
„Wo stehen wir mit KI eigentlich wirklich?“
Zielbild in drei Wochen, danach Go oder Stopp

Interviews mit Führungskreis und IT-Leitung, dazu ein Workshop-Tag mit der Geschäftsführung. Am Ende stehen Zielbild, Aktionsplan und Förder-Check. Danach entscheiden Sie, ohne weitere Verpflichtung.

„Jede Abteilung probiert etwas anderes. Wer behält den Überblick?“
Plattform statt Tool-Wildwuchs

Ein gemeinsamer KI-Workspace mit Rollen, Freigaben und Governance, auf dem jede weitere Anwendung aufsetzt, statt dass jede Abteilung ihr eigenes Werkzeug kauft. Ein Endpunkt für alle Modelle, die Daten bleiben in Europa, die Kosten je Anwendung sichtbar. Offene Modelle sparen dabei indikativ bis zu 70 % gegenüber vergleichbaren kommerziellen Modellen.

„Kommt davon je etwas im Tagesgeschäft an?“
Anwendungen im Alltag, nicht auf Folien

Schon in der ersten Welle gehen KI-Mini-Applikationen in den Produktiveinsatz. Bei einem Mittelständler mit 2.000 Mitarbeitenden liefen nach fünf Monaten fünf Anwendungen, und mehr als die Hälfte der Geschulten nutzt sie aktiv.

„Wer treibt das bei uns weiter, wenn Sie wieder weg sind?“
Menschen, die es tragen

Das Rollenprofil für Ihre eigene KI-Rolle leiten wir aus dem Zielbild ab und helfen Ihnen bei der Besetzung. Dazu qualifizieren sich 10+ KI-Champions berufsbegleitend in einem AZAV-zugelassenen Kurs, förderfähig nach Qualifizierungschancengesetz, und verankern KI in ihren Abteilungen.

Peter Kramer, Associate Partner bei CTG Consulting
Passt KI Fundament zu Ihrer Ausgangslage?

Peter Kramer, Associate Partner bei CTG Consulting, klärt das in 30 Minuten. Kostenfrei und unverbindlich.

Wenn das Fundament bereits steht

KI im Wertstrom

Die meisten KI-Anwendungen sind Insellösungen: ein Tool hier, ein Pilot dort, jeweils in einer Abteilung. Das spart lokal Zeit, aber Zeitgewinn ist noch kein Return. Ergebnis und Cash entstehen erst, wenn Silos aufgebrochen und Technologie, Daten und Automatisierung über den gesamten End-to-End-Prozess orchestriert werden. Deshalb starten wir beim Geschäftsergebnis und entscheiden je Prozessschritt, welche Lösung den besten Business Case hat.

Woran sich die 6 % unterscheiden

Return on AI · globale Erhebung 2026, 1.719 Unternehmen
6%
der Unternehmen erreichen mit KI einen Ergebniseffekt von 5 % EBIT oder mehr. Der Anteil ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.
73%
dieser Gruppe haben ihre Arbeitsabläufe wegen KI grundlegend neu gestaltet (Vorjahr: 55 %). Bei allen übrigen: ein Viertel.
Skalierung allein erzeugt keinen Return. Wer Wirkung im Ergebnis zeigt, hat fast immer den Prozess neu gedacht, nicht nur ein Werkzeug eingeführt.
McKinsey & Company, „The state of AI in 2026: On the road to ROI“, August 2026. Online-Befragung von 1.719 Teilnehmenden in 97 Ländern, 4. Mai bis 8. Juni 2026, gewichtet nach BIP-Anteil der Länder. Die Erhebung weist einen Zusammenhang aus, keine kausale Wirkung.

Nutzen für unsere Kunden:

Return statt Pilotprojekte
Wir starten beim Geschäftsergebnis, nicht beim Werkzeug. Jeder Hebel bekommt vor der Umsetzung einen Business Case und wird danach gegen denselben Wert nachgemessen. Zeitgewinn allein ist noch kein Return: Erst die Realisierung im End-to-End-Prozess wirkt auf EBIT und Cash.
End-to-End statt Silo
Wir betrachten den Prozess aus Sicht Ihrer Kunden, von der Anfrage bis zur Zahlung. Optimiert wird über Abteilungen und Systeme hinweg, statt einzelne Teilschritte zu automatisieren.
Business und Technik aus einer Hand
CTG führt Organisation und Prozess, heuristiq liefert Daten, Architektur und agentische Umsetzung. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen: Business Owner und IT Owner führen jeden Wertstrom als Doppelspitze.
Souverän ohne Lock-In
Modellagnostisch, mit Open-Source-Optionen, DSGVO-konform. Die Datenhoheit bleibt im Haus.
Rahmen
Einstieg
Zum ersten Termin bringen wir eine Außenbetrachtung mit, wo potenzielle Hebel liegen. Mit dem AI Value Stream Scan verifizieren wir als ersten Schritt innerhalb von drei bis vier Wochen gemeinsam die Hypothesen.
Ergebnis
Priorisierte Wertstrom Landkarte, quantifizierte Baseline und Business Case: die Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.
Messung
Kennzahlen werden vor dem Start definiert und nach Inbetriebnahme gegen denselben Wert nachgemessen
Konditionen
Festpreis je Abschnitt, jedes weitere Paket einzeln buchbar, mit definierten Ausstiegspunkten
Bewährt in der Praxis
Ein Beispiel ist die KI-gestützte Nachbestückung bei einem Konsumgüterhersteller: +22 % Prognosegenauigkeit, −17 % Lagerkosten, −15 % Fehlbestände.
Peter Kramer, Associate Partner bei CTG Consulting
Nächster Schritt

Erstgespräch vereinbaren mit Peter Kramer

Associate Partner bei CTG Consulting und Senior Advisor für Transformation

Peter begleitet Veränderungs- und Wachstumsvorhaben seit fast 20 Jahren, strukturiert Ihre Ausgangslage und stellt das Team zusammen, das fachlich und kulturell passt. Welcher der beiden Wege Ihrer ist, klärt sich meist in diesen 30 Minuten.

Erstgespräch vereinbaren30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich

Häufige Fragen

Wann ist KI Fundament das Richtige, und wann KI im Wertstrom?
+

Wenn noch offen ist, wo im Unternehmen der größte Hebel liegt, starten Sie mit dem Fundament. Wenn Sie bereits einen konkreten Prozess benennen können, der zu teuer, zu langsam oder zu fehleranfällig ist, gehen Sie direkt in den Wertstrom. Im Erstgespräch klären wir das meist in wenigen Minuten.

Wir haben schon KI-Piloten laufen. Bringt das dann noch etwas?
+

Oft gerade dann. Der typische Zustand sind mehrere Piloten, die für sich funktionieren, von denen aber keiner in den Regelbetrieb kommt. Das Fundament ordnet sie ein, zeigt welche tragen und was fehlt, damit einer davon produktiv geht.

Müssen unsere Daten erst aufgeräumt sein?
+

Nein, das ist einer der häufigsten Gründe für das ewige Warten. Entscheidend ist, dass die im gewählten Prozess benötigten Daten verfügbar und verknüpfbar sind. Das prüfen wir, bevor ein Business Case gerechnet wird.

Arbeiten Sie mit einem bestimmten Modellanbieter?
+

Nein. Wir arbeiten modell-agnostisch: Modelle werden nach Eignung für den jeweiligen Anwendungsfall ausgewählt und bleiben austauschbar. Die Architektur wird so gebaut, dass ein Wechsel möglich bleibt. Ebenso bleibt die Datenhoheit bei Ihnen: Architektur und Betrieb richten sich nach dieser Vorgabe, nicht umgekehrt.

Wie viel Aufwand entsteht bei uns?
+

Im Kern einige Workshops mit Geschäftsführung, Fachbereichen und IT, dazu Zuarbeit zu Systemen und Datenlage. Die Aufbereitung, Bewertung und Umsetzung übernehmen wir.

Was bedeutet der EU AI Act für uns als Anwenderunternehmen?
+

Er gilt bereits in Teilen: Verbotene Praktiken und die Anforderungen an die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden sind seit Februar 2025 in Kraft, weitere Pflichten folgen gestaffelt. Für Sie heißt das vor allem, Transparenz- und Dokumentationspflichten von Anfang an mitzudenken statt nachzurüsten. Wir ordnen das im Governance-Teil ein und berücksichtigen es bei Architektur und Betrieb. Keine Rechtsberatung.

Was kostet das?
+

Das Erstgespräch ist kostenfrei. Für die Beratung vereinbaren wir einen klar definierten Leistungsumfang zu einem transparenten Festpreis, bei der Umsetzung je Abschnitt und mit definierten Ausstiegspunkten. So entscheiden Sie nach jedem Schritt neu.

Das zweite Beratungsfeld

KI-Vorhaben sind häufig förderfähig.

Ein KI-Vorhaben kostet an zwei Stellen: in der Technik und bei den Menschen, die sie bedienen. Für die Qualifizierung greift das Qualifizierungschancengesetz, für das Vorhaben selbst prüfen wir, was in Frage kommt. Weil beide Beratungsfelder bei uns zusammenlaufen, stellen wir die Förderfrage, bevor das Projekt startet.

KI Skalierung

Klärt und setzt um, wo KI im Unternehmen wirkt: Reihenfolge, Umsetzung, messbarer Effekt.

Sie sind hier
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Beratungsfeld Wachstum

Fördermittel und geförderte Weiterbildung

Prüft, was von Ihrem Vorhaben förderfähig ist, und bringt die Qualifizierung Ihrer Mitarbeitenden über das Qualifizierungschancengesetz dazu.

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Peter Kramer
Associate Partner

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